Karin Berndl

Zeit ist ein wertvolles Gut.

Sie mit anderen zu teilen das Größte.
Und dafür mit einem Lachen beschenkt werden ist unbeschreiblich!

Barbara Brunner

Ehrenamtlich für das Hospiz zu arbeiten ist für mich eine Herzensangelegenheit. 

Nicht nur Erwachsene benötigen in schwierigen Zeiten jemanden der sie einen Teil des Weges begleitet, sondern auch und vor allem Kinder und Jugendliche.  Durch den Austausch mit geschulten Wegbegleitern können sie lernen, ihre eigene Trauer zu reflektieren und mit Trauerreaktionen umzugehen. 

 

 

Helga Brunner

In meinen Begleitungen von schwerkranken Menschen nehme ich mir Zeit zum Da sein, zum Zuhören und  zum Reden, weil Gespräche zu führen einfach jedem gut tut! Jede Begleitung stärkt die Betroffenen und auch mich immer wieder! 

Silvia Gatter

Was man gerne macht,macht man gut. Schon durch meine berufliche Tätigkeit habe ich keinerlei Berührungsängste,kann gut zuhören und Zeit schenken. Gerade in der letzten Lebensphase sehr wichtig. Durch diese Tätigkeit wird man auch selbst beschenkt, durch ein Lächeln,Freude, Wertschätzung und Dankbarkeit.

Maria Göschl

Die Arbeit im Hospiz macht mir sehr viel Spaß, da von den Patienten viele positive Gesten und Gefühle an mich zurückkommen und ich damit anderen Menschen eine schönere Zeit bereiten kann. Da ich auch auf meine langjährige berufliche Erfahrung im Pflegebereich zurückgreifen kann.

Elfriede Kaltschik

Ich arbeite ehrenamtlich im Mobilen Hospiz seit 2012 mit, da ich es als eine schöne Aufgabe empfinde.

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man schönes bauen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Christine Kopper

Menschen in schwerer und leidvoller Zeit zu begleiten, meine Hand zu reichen und zuzuhören ist für mich eine lebenserfüllende Aufgabe.

Ein Lachen und Liebe zu geben ist etwas Bleibendes.

Elfriede Laufenthaler

Hospizarbeit bedeutet für mich, mit viel Einfühlungsvermögen und mit meiner ganzen Freude schwerstkranke Menschen auf ihren letzten Lebensweg zu begleiten.

Lucia Leb

Es überrascht mich immer wieder, wie viel Vertrauen und Dankbarkeit ich bei meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Hospizbegleiterin erlebe, wenn ich ein wenig Freude in das Leben Schwerstkranker bringe, Zeit und Zuwendung schenke, sei es durch Gespräche, Spazierfahrten, … oder einfach  nur „da zu sein“.

Wertvoll und kostbar ist die Zeit, die ich mit jenen Menschen verbringe, die ich ein kleines Stück auf ihrem letzten Weg  oder durch die Trauer begleiten darf.  

Erni Leopold

Ich habe gelernt, dass ich noch viel zu lernen habe.
Das was ich in der Hospizbegleitung schenken kann, ist ganz einfach -  Hoffnung!
Worte sind für mich wertlos - wenn sie lieblos sind!

Liebe muss nicht perfekt sein – sondern echt!

Gertrude Lovric

Seit 2015 bin ich ehrenamtlich im Hospiz Horn tätig. Mir ist es ein Bedürfnis, Menschen am Ende ihres Lebensweges liebevoll zu begleiten.

Alles Leben ist Begegnung.


Inge Metz

Ich möchte gerade in einer besonderen Zeit für die Menschen da sein. Dabei Zuhören, gemeinsam Lachen und auf
die jeweiligen Bedürfnisse  der Betroffenen eingehen.

Liebevoll  unterstützen wo und was  möglich ist!

 

 

Ulrike Pastner

Hospizarbeit ist eine der sinnvollsten Tätigkeiten, die es gibt. Für mich waren die in diesem Feld aktiven Menschen immer HeldInnen. Und jetzt bin ich selbst eine davon!

Hilfreich sein in einer schwierigen Lebensphase heisst doppelt hilfreich sein. Nicht zu übersehen ist ausserdem, was wir dabei lernen können und wie reich wir beschenkt werden.

Regina Ratheiser

Ich arbeite im Hospiz als ehrenamtliche Begleiterin gerne mit, da ich finde nicht nur ein guter Start ins Leben ist wichtig, sondern auch ein gutes Ende.

Ich will einfach nur da sein und vielleicht kann ich ein Stückchen dazu beitragen, dass ein Lebensende schlussendlich „rund“ wird.

Annemarie Rossnagl

Ich besuchte vor einigen Jahren den Grundkurs für Lebens-, Sterbe- & Trauerbegleitung und seither begleite ich gerne Menschen und schenke ihnen meine Zeit. Es kommt sehr viel Dankbarkeit zurück. Ich hoffe, dass ich noch lange als Hospizmitarbeiterin dabei sein darf.

Gergana Sachata

Wir sind nicht alleine. Wir sind für einander und mit einander da. In allen Phasen unseres Lebens.

Karin Salzer

Es gibt nur zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines. Ich glaube an Letzteres.

Monika Stefan

Ich bin im Hospizteam, weil es mir wichtig ist, für Menschen da zu sein und sie in dieser schwierigen Lebensphase zu begleiten. „Man muss nicht viel besitzen um viel geben zu können! Die geschenkte Zeit, das Vertrauen, die Freude, die Empathie und die Gesten die von Herzen kommen – die machen es aus!“

Martina Weber

Als langjährige DGKS im Intensivbereich mache ich oft die Erfahrung, dass unsere jüngsten Besucher , die eigentlich die meiste Aufmerksamkeit in Bezug auf Sterben bräuchten, die wenigste Zuwendung bekommen! Es ist immer wieder sehr erstaunlich, was Kinder jeden Alters von uns Erwachsenen in Bezug auf Sterben, Tod, Trauer,... wissen möchten. Danke dafür. Kind 11 Jahre: " Sag, lebt der Tod oder ist der Tod tot? "

Christine Wese

Als ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin bin ich dankbar, schwer kranken Menschen ein Stück ihres Weges begleiten zu dürfen.
Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren der Liebe die wir hinterlassen wenn wir gehen.

Ingrid Wickenhauser

Die Erfahrung, die ich durch den Aufenthalt meiner Mutter im stationären Hospiz machen durfte, hat mich so tief berührt, dass ich seit August 2017 ehrenamtlich mitarbeite. Der letzte Weg eines todkranken Menschen ist der schwerste und durch eine Begleitung mit Liebe, Wertschätzung und Aufmerksamkeit seelisch doch etwas leichter - einfach da sein!


Beim Abschied wird uns oft erst klar, wie kostbar jeder Moment doch war!